Ausgewählte Statements

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Genmanipulation ist unverantwortlich. Die Natur weiß sehr genau, was gut und richtig ist. Da dürfen wir Menschen uns, nur um des Profits willen, nicht einmischen! Es gibt nichts besseres, als natürliche Bioprodukte, möglichst aus der Region. Unser Restaurant bleibt garantiert Genfood-frei!
Vincent Klink, Stuttgart-Degerloch




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Ich lege großen Wert auf Zutaten, die frisch und natürlich sind, möglichst aus der Region. Damit lassen sich köstliche Gerichte zubereiten, die nicht nur gut schmecken, sondern auch gesund sind. Genveränderung ist unberechenbar und unverantwortlich für die Zukunft der Natur - also auch der Menschheit. Jede Form von Genveränderung bei Nahrungsmitteln lehne ich grundlegend ab.
Sarah Wiener, Berlin




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ich möchte, dass die artenvielfalt dieser welt erhalten bleibt. ich möchte, dass ein apfel eine schlechte stelle hat, damit ich den rest seiner schönheit bewundern kann. ich möchte keine 'perfekte nahrung', an der es nichts aufregendes mehr zu entdecken gibt, da alles nach 0815 schmeckt. wie schön wäre es, würde der mensch ein bisschen mehr repekt vor der natur, seinen kindern und sich selbst haben...
Hanna Heidemann, Witzenhausen




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Einmal in die Natur entlassen sind gentechnisch veränderte Eigenschaften nicht mehr rückholbar, nicht kontrollierbar und räumlich nicht mehr einzugrenzen. Die grüne Gentechnik ist damit problematischer als die bislang weltweit noch nicht geklärte Einlagerung des Atommülls.
Johannes Freytag, Gera




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"Mein Nein" zu GVO (Genveränderte Organismen)
Verantwortung und Nachhaltigkeit sind die beiden Stichworte, die mich zu einem deutlichen "Nein" zu Genfood und jeglicher Art von GVO in freier Wildbahn motivieren.
Thomas Maria Renz, Weihbischof in der Diözese Rottenburg-Stuttgart




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Mein "nein" zu Genfood, steht für: - Zukunft - Verantwortung - Natürlichkeit - Wahlfreiheit des Verbrauchers und gentechnisch unveränderte Lebensmittel. Ich fordere hiermit mehr Transparenz bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln!
Anja Finkbeiner, Tübingen




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Solange wir nicht wissen, was wir tun, sollten wir es bleiben lassen. Bei genaminpulierten Lebensmitteln hatte man keine Ahnung - jetzt versucht man die Folgen zu vertuschen. NEIN!
Brigitte van Hattem, Rheinstetten




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Ich bin mir absolut sicher, dass in einigen Jahren Folgen der Gemanipulation erkannt werden, von denen jetzt noch niemand etwas ahnt. Wie auch!!?? ICH WILL KEIN VERSUCHSKANINCHEN SEIN!!!
Dietlind Gil, Castrop-Rauxel




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Mein Nein zu genmanipulierter Nahrung bleibt solange bestehen bis ihre Unschädlichkeit einwandfrei nachgewiesen werden kann.
Diana Breitfeld, Athen




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Endilich...haben sich viele Organisationen gegen Genfood zusammengeschlossen. Und auch die Kirchen nehmen ihre Verantwortung endlich wahr. Super! Und danke!
Gabi Sautter, Saarbrücken




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Wenn es schon keine Möglichkeit gibt, Genfood aus der Welt zu schaffen, dann möchte ich wenigstens die Gewähr haben, dass ich für mich entscheiden kann. Dazu gehört eine eindeutige und einwandfreie Kennzeichnungspflicht.
Christiane Röcke, Bollschweil




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Zwei von den Fünf sind Familienväter, weitere (Kinder und damit Väter) werden wohl folgen. Wenn jetzt kein "Nein" erfolgt, wird in naher Zukunft, und damit für die Kinder, genmanipulierte Nahrung zum nicht hinterfragten Alltag gehören."
Gruppe "Die Füenf", Ludwigsburg




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Ich bin gegen Grüne Gentechnik, weil ich nicht guten Gewissens dafür sein kann
Joachim Drumm, Stuttgart




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Nicht wieder hinterher jammern, sondern heute handeln: Wenn der Acker versaut ist, ist es zu spät. Genfood? Nein danke.
Peter Grohmann, Stuttgart


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