Pressemeldungen zu www.mein-nein.de

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40 000 Statements an Herrn Thierse in Berlin übergeben



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Wolfgang Schleicher, Claudia Schüle, Hannelore Wörz, Helene Prölß, Bettina Locklair, Wolfgang Thierse, Hárald Hellstern, Dr. Alexander Gerber

Am 7.Mai 2008 werden dem Vizepräsident des Deutschen Bundestags Herrn Wolfgang Thierse in Berlin stellvertretend für alle Bundestagsabgeordneten 612 X 5000 persönliche Statements gegen gentechnisch veränderte Lebenmittel überreicht. Im Anschluss daran erhalten alle Bundestagsabgeordnete diese Bekenntnisse in Buchform direkt zugestellt.


PM: Übergabe von 40 000 Statements an Herrn Thierse
Foto: Übergabe der Statements an Herrn Thierse
Anschreiben an die Bundestagsabgeordneten



Über 90.000 Unterschriften für Bundesminister Horst Seehofer für eine gentechnikfreie Welt



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Bildunterschrift: Rechts neben Horst Seehofer, Joseph Wilhelm, Chef von Rapunzel und Dr. Dagobert Völpel, Unternehmer (Arznei- und Gewürzpflanzenhandel, links neben Horst Seehofer Wolfgang Schleicher, Geschäftsführer Verband Katholisches Landvolk und Aktionsleiter der Aktion mein-nein.de

Die Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ und die Novellierung des Gentechnik-Gesetzes hat der Bundestag beschlossen. Zum Zeichen, dass die deutsche Bevölkerung sich auch weiterhin mit viel Kreativität und Engagement für eine gentechnikfreie Welt einsetzen wird, erhielt Herr Bundesminister Horst Seehofer im Rahmen der Wahlveranstaltung der CSU in Weichering über 90.000 Unterschriften.
Die große Anzahl an Unterschriften aus den Aktionen „Genfrei Gehen“ und www.mein-nein.de ist in den Augen der Akteure ein Indiz dafür, dass es der Gen-Lobby nicht gelungen ist, die „Grüne Gentechnik“ gesellschaftsfähig zu machen. Schon vor 20 Jahren behauptete die Gen-Lobby, die Gentechnik komme flächendeckend. Bis jetzt sind es wenige und nur sehr kleine Anbauflächen in Deutschland. „Für uns ist auch der Beschluss zur Novellierung des Gentechnik-Gesetzes noch lange kein Grund, jetzt den Kopf in den Sand zu stecken,“ so die Worte von Joseph Wilhelm nach der Übergabe. „Für uns geht die Arbeit jetzt erst richtig los. Zusammen mit der deutschen Bevölkerung werden wir uns auch weiterhin für eine gentechnikfreie Welt einsetzen,“ fügte Wolfgang Schleicher hinzu. Wichtig sei jetzt u.a., gesetzliche Möglichkeiten zu schaffen, um gentechnikfreie Regionen zu schützen und sich auf der europäischen Ebene für die Reinhaltung des Saatgutes mit einem an der Nachweisgrenze orientiertem Grenzwert einzusetzen.


PM: Über 90.000 Unterschriften für Bundesminister Horst Seehofer für eine gentechnikfreie Welt
Pressefoto



PM: Verbraucher schützen statt Gentechnik. Noch ist es nicht zu spät!

Aktion „Haushalt ohne Genfood“ übergibt Agrarausschuss des Bundestages 35 000 Statements gegen Gentechnik.



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Konkret fordern die Aktionspartner, die geplante Möglichkeit von Absprachen zwischen Landwirten mit dem Verzicht auf Mindestabstände zu streichen. Hierbei können auch Dritte betroffen sein, wie zum Beispiel der Eigentümer der Fläche, die keine Möglichkeit der Mitsprache hatten. Weiterhin darf das „vereinfachte Verfahren“ bei Freisetzungsversuchen nicht ausgeweitet werden. Die betroffene Bevölkerung ist aus ethischen Gründen über Versuchsanbau zu informieren. Die Möglichkeit der Verarbeitung von Produkten, die nicht zugelassene genveränderte Organismen enthalten, ist ebenfalls zu streichen, da eine Ausbreitung solcher Organismen nicht zu verhindern ist. Bei der Zusammensetzung der Kommission für die Biologische Sicherheit ist eine Überrepräsentanz von Gentechnikern gegeben, die insbesondere zugunsten praktischer Landwirte, aber auch zugunsten von Vertretern der Lebensmitteltechnik/-verarbeitung verändert werden sollte.
 

PM: Verbraucher schützen statt Gentechnik. Noch ist es nicht zu spät!
Übergabe der Statements an die Mitglieder des Agrarausschusses im Bundestag





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PM: Starkes Votum gegen Genfood im Haushalt!



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17.09.2007
Starkes Votum gegen Genfood im Haushalt
 
Aktionsbündnis überreicht Ergebnis Ministerpräsident Oettinger
 
Stuttgart. Ich will kein Genfood! Ich will frei entscheiden können, was ich esse. Es darf keinen Freiland-Genpflanzen-Anbau geben, da die Ausbreitung der Gene über Pollen undPflanzenteile dann nicht mehr kontrollierbar ist und damit nicht nur unsere Bienenvölker sondern auch jeder einzelne Bürger bedroht wird.“, sobegründet Bettina K. aus Baden-Württemberg ihre Ablehnung der Grünen Gentechnik. Sie ist nur eine von über 30 000 Bürgern, die sich auf der Internetseite www.mein-nein.de der Aktion „Haushalt ohne Genfood“ gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel aussprechen. Bettina K. steht stellvertretend für 60 Millionen Deutsche, die Genfood ablehnen. 5000 der gesammelten Statements hat die Initiative, der rund 40 Aktionspartner angehören, heute (17. September) in Stuttgart an Ministerpräsident Günther Oettinger übergeben.

PM-Starkes Votum gegen Genfood im Haushalt



Weitere Dokumente und Fotos zur Veranstaltung

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Forderungen an Ministerpräsident Oettinger
Auszüge aus dem Buch mit den Statements



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Ministerpräsident Günther Oettinger mit Geschäftsführer Bioland Matthias Strobl
Staatssekretärin Gurr-Hirsch mit Partnern des Aktionsbündnis "Haushalt ohne Genfood"





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Wichtige Termine

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Ganz herzlichen Dank!

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„Ganz herzlichen bedanken wir uns bei dir für dein großes Engagement. Ohne dich wäre die Aktion bei weitem nicht so erfolgreich gewesen,“ so Wolfgang Schleicher, der Projektleiter, anlässlich der Verabschiedung von Claudia Schüle. Als Projektkoordinatorin war sie von Anfang an dabei und hat vieles bewegt. Die Events, beginnend bei der Eröffnung mit Vincent Klink, dann bei Sarah Wiener, mit Weihbischof Renz, bei den Miniköchen, bei Ministerpräsident Günther Oettinger und Ende Januar beim Agrarauschuss des Deutschen Bundestages, um nur die wichtigsten zu nennen, wären ohne nicht organisierbar gewesen. Sie nahm an vielen Aktionen teil, hat Vorträge gehalten, Sponsoringmittel beschafft und hat das Aktionsbündnis mit den fast 50 Aktionspartnern und Sponsoren zusammengehalten. Das war eine Leistung, die einen ganz großen Respekt verdient.
 
Liebe Claudia, wir wünschen dir alles Gute für die Zukunft, möglichst bald eine Arbeitsstelle und vor allem Gottes Segen. Vielleicht gibt es ein Wiedersehen bei der einen oder anderen Gelegenheit.





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„Respekt gegenüber Lebensmitteln“, so Starköchin Sarah Wiener „kann man schon in Kindertagen lernen“.
Es geht auch ohne Mikrowelle, ohne Fastfood und vor allem auch ohne Genfood.
Mit Hacke, Schaufel, jeder Menge Setzlinge und einer großen Portion Spaß wurde das Bepflanzen des Miniköche-Bauerngartens 2007, sowohl für die Miniköche als auch für Starköchin Sarah Wiener, zu einem echten Event. Ein Event, das nicht einmalig bleiben soll, sondern wegweisend ist. „Das ist toll, Kindern auf diese Weise die Freude an gesunder Ernährung näher zu bringen. Kinder sind unsere Zukunft“, so Sarah Wiener, „je früher sie erleben, wie gut gesunde Nahrung schmeckt, umso besser“.





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Weihbischof Renz gegen genmanipulierte Lebensmittel
Ein klares Bekenntnis gegen genmanipulierte Lebensmittel hat der Rottenburger Weihbischof Thomas Maria Renz ausgesprochen. Die Folgen von Manipulationen an Pflanzen und Organismen in freier Wildbahn seien nicht abzuschätzen, sagte Renz am Dienstag (08.05.07) in Stuttgart und belegte sein "Pixel" bei der Aktion www.mein-nein.de- Haushalt ohne Genfood"




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Sarah Wiener Schirmherrin der Aktion"Haushalt ohne Genfood".
Die durchs Fernsehen bekannte Köchin, Sarah Wiener, hat die Schirmherrschaft der Aktion "Haushalt ohne Genfood" übernommen. Sie plädierte für einen natürlichen und gesunden Umgang mit den Lebensmitteln und sprach sich vehement gegen gentechnikveränderte Produkte aus.


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