Aus Ihrem Nein wird ein gemeinsames Nein

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Jedes "Mein-Nein" auf dieser Seite steht für einen Haushalt ohne Genfood. Hier können Sie sich öffentlich dazu bekennen und haben die Möglichkeit, Ihre persönliche Meinung kund zu tun. Sagen Sie selbst, warum sie kein Genfood in Ihrem Haushalt wollen.

Mit unserer Aktion möchten wir möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben, sich öffentlich zum Thema Genfood zu äußern. Aus vielen "Mein-Neins" wird ein großes gesellschaftliches Bekenntnis. Und damit eine gewichtige Stellungnahme unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen für die Ernährungsindustrie und die politisch Verantwortlichen in Berlin.





Was verstehen wir unter Genfood?

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Unter "Genfood" verstehen wir Lebensmittel, die besonders gekennzeichnet werden müssen. Auf der Zutatenliste, dem Etikett oder am Lebensmittel ist dann der Wortlaut "genetisch verändert" oder "aus genetisch veränderten ......hergestellt" bzw. "enthält aus genetisch veränderten...... hergestellte(s/n)..." zu lesen. Diese Kennzeichnung gilt in Geschäften, Gaststätten, auf Wochenmärkten und in der Gemeinschaftsverpflegung.
Beispiele: "Polenta aus Maisgrieß, genetisch verändert", "Vitamin E, aus genetisch veränderter Soja hergestellt" bzw."enthält aus genetisch veränderter Soja hergestelltes Pflanzenöl"






Kennzeichnung genetisch veränderter Lebensmittel

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Die wichtisten Informationen zur Kenzeichnung geneteisch veränderter Lebensmittel erhalten sie hier:


Kennzeichnung GV- Lebensmittel



Genfood und seine Folgen...

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... für die Gesundheit.
Niemand weiß, wie gentechnische Veränderungen sich langfristig auswirken. Weiterführende Untersuchungen zum Verzehr gentechnisch veränderter Pflanzen gibt es nicht.

... für die Umwelt.
Schon jetzt leidet die Artenvielfalt unter dem Einsatz von Gentechnik. Es besteht die Gefahr, dass resistente Unkrautsorten entstehen und von gentechnisch veränderten Pflanzen produzierte Gifte sich im Boden anreichern. Durch Auskreuzungen verbreiten sich Gene aus gentechnisch veränderten Pflanzen.

... für die Freiheit.
Schon bei relativ wenigen Feldern mit Genpflanzen muss aufgrund des Pollenflugs mittelfristig von einer generellen Verunreinigung des Saatguts und der Ernte ausgegangen werden. Die Verbraucher können nicht mehr frei entscheiden, was sie essen.

.... für die Entwicklungsländer.
Genfood fördert die Abhängigkeit der Landwirte. Gerade in armen Ländern treiben von Genpflanzen hervorgerufene Ernteausfälle Bauern in den Ruin. So wird das Problem Hunger nicht gelöst, sondern verstärkt.

... für den Landwirt, der gentechnikfrei produziert.
Werden Gentechnisch veränderte Organismen (GVOs) angebaut, bedeutet dies für die Landwirte in der Nachbarschaft erhebliche Mehrkosten, um gentechnikfreie Produkte garantieren zu können. In kleinräumigen Gebieten ist ein gentechnikfreier Anbau in der Nachbarschaft zu GVO-Anbau langfristig unmöglich.

... für den Bio-Landbau.
Werden in Bio-Produkten nur die geringsten Spuren von Gentechnik gefunden, sind die Produkte für die Verbraucher nicht mehr "bio". Dadurch werden hoch qualifizierte Arbeitsplätze in der Landwirtschaft aufs Spiel gesetzt.

... für künftige Generationen.
Es ist unvertretbar, zugunsten vager Vorteile die funktionierende Landwirtschaft nachhaltig und gegebenenfalls irreversibel aufs Spiel zu setzen. Die Verantwortung für zukünftige Generationen sollte uns davon abhalten, dieses Risiko einzugehen.


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